CCC 2017/18

CCC = Commercial Competence Certificate

in Zusammenarbeit 
mit der VWG Wien

wird abgehalten für die Schüler/innen des Öko2socialZweiges der 7. Klasse
sowie TeilnehmerInnen der unverbindlichen Übung CCC.

Die Vorträge und Diskussionen mit ExpertInnen sollen:

               1) Bewusstsein für das Thema Wirtschaft schaffen

               2) auf ein Studium vorbereiten

                .....  und wir erhalten noch Zertifikate ...

 

CCC Themen des Schuljahres 2017/18:

                   Oktober 2017 – Medien- und Medienlandschaft

                   November 2017 – Crowdfunding

                   Dezember 2017 – CSR in Unternehmen

                   Februar 2018 – Lichtverschmutzung

                   März 2018 – Ist die Krise vorbei? Die wirtschaftliche Lage im Euroraum und der Welt

                   März 2018 – Steueroasen – Panama Papers

                   April 2018 – Justiz

                   Mai 2018 – Erneuerbare Energien und Klimawandel

 

Lehrausgänge: 1. EUROPA : Dialog: Chefredakteur „Kurier“ Helmut Brandstätter

                         2. EUROPA : Dialog: Chefredakteur „SN“ Manfred Perterer

                         3. Abendführung im Tiergarten Schönbrunn

 

Vortrag: Medien und Medienlandschaften

 

Unsere CCC Vortragsreihe des Schuljahres 2017/18 begann am 11.10.2017 mit dem Thema „Medien und Medienlandschaften”. Passend zum Thema, luden wir den Journalisten, Herrn Mag. Thomas Seifert, zu uns in die Schule ein.

 

Zu Beginn schilderte er uns seinen persönlichen Weg in den Journalismus. Herr Mag. Seifert arbeitete seit 2006 für die "Presse" und war zuvor vor allem für "News", aber auch für andere Medien wie die "Welt am Sonntag" und den "Sunday Telegraph" tätig. Er wechselt nach sechs Jahren von der Tageszeitung "Die Presse" zur "Wiener Zeitung". Dort wird er Außenpolitik-Chef und stellvertretender Chefredakteur neben Reinhard Göweil.

 

Die Wiener Zeitung existiert seit 1703 und um uns die Entwicklung der Wiener Zeitung zu veranschaulichen, zeigte er uns einen Artikel aus dem Jahre 1725. Diesen verglich er mit einem Online Artikel vom September 2017. Damals brauchte eine Botschaft von Peking nach Wien 1 Jahr, dank der technischen Entwicklungen in den darauffolgenden Jahrzehnten, dauert die Übertragung heute nur noch wenige Sekunden.

 

Seit 25 Jahren gibt es das Internet und seit 10 Jahren das Smartphone. Da die Mehrzahl der Bevölkerung, aufgrund dieser technischen Revolution, ab diesen Zeitpunkten eher online nach Informationen suchte, entstanden Online Zeitungen. Die erste Zeitung, die in Österreich online ging, war der Standard im Jahre 1995. Heute sind multimediale Inhalte vertreten, nicht nur Texte, sondern auch Videos und Radio Podcasts wie OE1 und für Großbritannien das BBC Morgenjournal.

 

Früher und heutzutage auch noch, verdienen die Zeitungen auch an Werbeeinschaltungen. Egal ob in der Tageszeitung oder in der Online-Version, wir finden Werbung überall. Dadurch, dass sehr viele Jugendliche und Erwachsene im Internet und auf Social Media unterwegs sind, bekommen die meisten Nutzer sogenannte Pop-up Werbung. Unter Pop-up Werbung versteht man ein zusätzlich zur betrachteten Seite, weiteres Browserfenster, welches geöffnet wird und ausschließlich nur Werbung enthält.

 

Außerdem stellte uns Herr Mag. Seifert verschiedene Kennzeichen des “guten” Journalismus dar:

 

  • objektive Repräsentationen
  • mit Fakten arbeiten
  • sachlich bleiben
  • mit Videomaterial arbeiten
  • Augenzeugen und Betroffene befragen
  • seriöse und vertrauenswürdige Quellen finden
  • eine neutrale Position einnehmen

 

Am Ende der Präsentation, starteten wir eine 15-minütige Fragerunde in der die SchülerInnen noch Fragen an den Vortragenden stellen durften, die sehr ausführlich beantwortet wurden.

 

Wir danken Herrn Mag. Seifert für diesen interessanten Vortrag!

 

Dokumentation für die 7D: Arbnora Tafa und Asdghik Mnazakanian

 

 

Vortrag: Crowdfunding

 

Am Mittwoch den 08. November 2017 hatten wir die Möglichkeit einem Vortrag zum Thema Crowdfunding von Frau Mag. Simone Mathys-Parnreiter zu folgen, die nun zum zweiten Male dieses Thema an unserer Schule präsentierte. Frau Mag. Mathys-Parnreiter arbeitet bei der Crowdfunding Plattform „wemakeit“.

Zunächst erzählte die Vortragende Allgemeines über die Plattform. Mit Hilfe der Plattform „wemakeit“, die 2011 in der Schweiz gegründet wurde, konnten bereits über 2700 erfolgreiche Crowdfunding-Projekte finanziert werden. Die Erfolgsquote beträgt zurzeit 63% und mittlerweile wurden über 27 Millionen Euro in Projekte investiert. Vor zwei Jahren waren es erst 12 Millionen Euro, somit konnte die Totalsumme verdoppelt werden.

Spricht man von Crowdfunding muss man verschiedene Modelle unterscheiden:

  • Crowdsourcing

Der Begriff Crowdsourcing setzt sich aus den Begriffen „Crowd“ und „Outsourcing“ zusammen. Damit meint man, dass bestimmte Aufgaben und Arbeitsprozesse an die Crowd, also an die Internetnutzer ausgelagert werden. Ein sehr bekanntes Beispiel dafür ist Wikipedia. Die Crowd übernimmt die Aufgabe enzyklopädische Artikel zu verfassen.

  • Reward-based Crowdfunding

Reward-based Crowdfunding wird oft auch nur als „Crowdfunding“ bezeichnet. Das Ziel davon ist eine konkrete Projektfinanzierung. Hierbei gilt das „Alles-oder-Nichts“-Prinzip. Das bedeutet, dass es gar kein Geld für die Projektbetreiber gibt, wenn die veranschlagte Summe von der Online-Community nicht erzielt wird.

Beispiel: Eine Firma, wie z.B. „easygoinc.“ möchte Kapital für die Produktion von Kleidung erhalten. Als Gegenleistung für die Finanzierung bekommt man, je nach Höhe des Investments, ein oder mehrere Kleidungsstücke, wie z.B. einen Pullover, sobald die veranschlagte Summe erreicht und die Produktion gestartet wurde

  • Donation-based Crowdfunding

Bei dieser Art von Crowdfunding wird das Geld gespendet. Die Investoren bekommen nichts zurück.

  • Crowdinvesting

Beim Crowdinvesting würden die Geldgeber einen Anteil des Gewinnes ihres mitfinanzierten Projekts erhalten. Crowdinvesting ist jedoch risikoreich, weil die Firma auch in Konkurs gehen kann.

Beispiel: „SK Rapid Wien landete mit „InvesTor“ den ersten Treffer mit Crowdfunding“.

Zitat: http://www.skrapid.at/de/startseite/news/news/aktuelles/2016/02/rapid-investor-fundinglimit-erreicht-3-millionen-wurden-investiert/ (Zugriff am: 4.12.2017)

  • Crowdlending

Die Geldgeber geben einem Projekt eine Art von Kredit und erhalten ihr Geld nach einer bestimmten Zeitspanne mit oder ohne Zinsen zurück.

 

Die Vortragende erläuterte uns auch die Vorteile von Crowdfunding:

  • Alternative oder Ergänzung zu anderen Finanzierungsformen
  • Gleichzeitige Bewerbung des Projekts
  • Beteiligung des Publikums, Crowdfunding schafft Nähe -> Netzwerk-Bildung
  • Ggf. Vorverkauf, Markttest (Proof of Concept)

Anschließend erklärte uns die Spezialistin den Weg zu einer erfolgreichen Kampagne wie z.B. das Werben um die Crowd. Sie erzählte uns auch welche Projekte sich weniger gut für Crowdfunding eignen, wie z.B. sehr teure Produkte in einem frühen, noch nicht ausgereiften Stadium.

Zum Schluss gab es eine Fragerunde, in der Frau Mag. Mathys-Parnreiter offene Fragen ausführlich beantwortete, obwohl auch schon viele Fragen während des Vortrages gestellt worden waren.

Dieser Vortrag war sehr informativ und aufschlussreich. Wir konnten uns einen Einblick in die Welt des Crowdfundings verschaffen und neue Erkenntnisse gewinnen.

Wir danken Frau Mag. Simone Mathys-Parnreiter für den interessanten Vortrag und für Ihren Zeitaufwand!

 

Text für die 7D, Vanessa P. und Julia F.

 

 

Vortrag: CSR - Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung

 

Am 13.12.2017 wurde der Themenbereich CSR von Herrn Mag. Schneider vorgetragen.

Am Beginn des Vortrags erzählte Herr Mag. Schneider von seinem beruflichen Werdegang und welche Unternehmen er beraten hat. Anschließend versuchte er uns CSR so zu erklären, dass es auch unsere Großmütter verstehen würden. Er erklärte, dass CSR für „Corporate social responsibility“ stünde, auf Deutsch übersetzt: „Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung“.

Im Grunde beschreibt CSR alle Handlungen, die ein Unternehmen macht, die eine nachhaltige Zukunft fördern. Dies betrifft sowohl ökonomische, ökologische als auch soziale Bereiche. Nachhaltigkeit wurde von Herrn Mag. Schneider so beschrieben, wie es vor 300 Jahren bereits in der Forstwirtschaft beschrieben wurde, nämlich dass man nur so viel Holz fällen soll, wie in demselben Zeitraum nachwächst. Firmen sollen also so handeln, dass auch zukünftige Generationen mit den verbleibenden Ressourcen auskommen.

Herr Mag.Schneider gab uns dann viele Beispiele aus verschiedenen Branchen, um uns CSR leichter zu erklären: Zur Verdeutlichung stellte er uns unter anderen die Firma Zotter vor. Die Firma Zotter stellt „faire“ Schokolade her. Damit ist gemeint, dass die Kakaobohnenbauern fair bezahlt werden und die Bohnen biologisch angebaut werden. Diese Handlungen berühren alle Bereiche von CSR. Diese Art Schokolade zu machen ist ein Weg für Zotter seine CSR zu erfüllen, indem er alle drei Grundpfeiler von CSR behandelt. Erstens der soziale, indem Armut bekämpft wird und die Lebensstandards der Bauern verbessert werden. Zweitens wird auch ökologisch für eine nachhaltige Zukunft gesorgt, indem biologisch angebaut und so schädliche Stoffe, die normalerweise ein Teil von Dünger sind, vermieden werden. Letztens wird auch der wirtschaftliche Bereich berührt indem Bauern besser (=fair) bezahlt werden und die Fa. Zotter selbst mit hochpreisigerer Schokolade hochprofitabel ist.

Abschließend machte Herr Mag. Schneider noch einmal deutlich, dass CSR klar definiert ist und nicht alle Handlungen, als CSR durchgehen können. Zum Beispiel nannte er die Wörter „corporate sponsoring“. Diese beschreiben lediglich eine Spendenaktion, die ein Unternehmen tätigt, so wie es etwa McDonald`s mit ihrer Kinderhilfe macht. Dies zählt nicht als CSR, da das Unternehmen nicht selbst versucht die Gesellschaftund ihr Unternehmen zu verbessern, sondern nur einer Organisation Geldmittel zur Verfügung stellt; Maßnahmen von McDonald`s im Bereich Klimaschutz, Regionalität gelten aber sehr wohl als CSR-Maßnahmen.

Abschließend beantwortete Herr Mag. Schneider noch Fragen einiger SchülerInnen. Eine davon war: „In wie fern kann eine Firma gezwungen werden CSR zu betreiben?“. Er erklärte, dass wir, also die Verbraucher, das machen könnten indem wir nur Produkte von Marken kaufen, die eine Form von CSR machen. Denn wenn wir das tun, werden Firmen dazu ermuntert CSR zu machen, da sie sonst am Markt nicht überleben könnten.

Wir bedanken uns noch einmal bei Herrn Mag. Schneider für sein Interesse an unseren SchülerInnen und die Zeit, die er sich für uns genommen hat!

 

                              Für die 7D Luka Kovacic und Sami Özkan

 

 

Vortrag: Lichtverschmutzung

Lichtverschmutzung

Am Mittwoch, den 21.Februar 2018 hielt Frau Iris Tichelmann, BSc MSc einen Vortrag über Lichtverschmutzung.

Zu Beginn präsentierten uns die Moderatorinnen der 7D ein Beispiel von der Auswirkung von Lichtverschmutzung auf den Sternenhimmel. Sie zeigten uns Bilder vom Sternenhimmel der Stadt und vom Sternenhimmel am Land. Der Unterschied war, dass die Sterne am Land viel deutlicher und in einer größeren Menge zu sehen waren.

Frau Tichelmann stellte sich danach kurz vor und erzählte etwas über ihren Werdegang und, dass sie Master of Science ist. Derzeit arbeitet sie bei der Wiener Umweltanwaltschaft (WUA). Die WUA wurde durch das Umweltschutzgesetz 1993 gegründet. Ihr Ziel ist die Umweltsituation in Wien zu verbessern.

Mit der Geschichte des Lichts stieg Frau Tichelmann in das Thema ein: Das erste von Menschen erschaffene Licht ist das Feuer, welches 790.000 Jahre alt ist. Dadurch entwickelten sich weitere Möglichkeiten zur Beleuchtung, wie zum Beispiel: Tonlämpchen (700 v. Chr.) und Öllampen (als Straßenbeleuchtung, 1687). Thomas Edison prägte die Welt der Lichtquellen mit der Entwicklung der ersten Glühlampe. Diese wurde ab 2009 aus Klimaschutzgründen in der EU verboten und durch LEDs ersetzt.

Was ist Lichtverschmutzung?

Als Lichtverschmutzung wird das Licht beschrieben, welches den Umwelt- und Naturhaushalt stört. Die Lichtverschmutzung gilt ab dem 20. Jh. als ein ernsthaftes Problem. Wichtige Begriffe, die die Lichtverschmutzung definieren, wurden uns erläutert.

  • Abfalllicht: Der Teil des Lichts, der nicht einem bestimmten Zweck dient.
  • Nebenlicht/ Fremdlicht/Blendlicht: Das ausgestrahlte Licht, das über die Grenzen des Grundstücks, für das die Beleuchtungsanlage vorgesehen ist, hinausfällt.
  • Lichtglocke: Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen (Reflexion der Strahlen).

Auswirkungen

Lichtverschmutzung wird vom Menschen verursacht und wirkt sich negativ auf Natur und Umwelt aus. Besonders deutlich erkennt man Lichtverschmutzung anhand des Sternenhimmels. Die Sterne sind durch das viele Licht auf der Erde für uns nicht mehr sichtbar.

Nicht nur der Himmel wird durch Lichtverschmutzung negativ beeinflusst, sondern auch Menschen und Tiere.

Die Lichtverschmutzung stört die Orientierung und Fortpflanzung von verschiedenen Tieren, wie Kröten, Frösche, Vögel und Insekten.

Die Menschen können folgendes erleiden:

  • Blendung: visuelle Störung, die durch eine Überdosis Licht ausgelöst wird
  • Störung des circadianen Rhythmus: Schlafstörungen, Müdigkeit und Depressionen sind die Folge

Zudem ist zu viel blaues Licht ebenfalls schädlich für das Auge und führt zur Kurzsichtigkeit.

Lösung

Frau Tichelmann erläuterte uns ein paar Vorschläge, welche ein wenig gegen die Lichtverschmutzung helfen.

  • Umrüstung alter Beleuchtungen auf Leuchten, die möglichst wenig Licht nach oben strahlen.
  • Keine unnötige Effektbeleuchtung (Schaufensterbeleuchtung aus dem Geschäft)
  • Überschüssiges Licht abdrehen nach Verwendung

Nach dem Vortrag eröffneten die Moderatoren die übliche Fragerunde, in der Frau Tichelmann auf Fragen einging und sie ausführlich beantwortete.

Wir bedanken uns nochmal herzlich bei der Frau Tichelmann!

 

 

Vortrag: Ist die Krise vorbei? Die wirtschaftliche Lage im Euroraum und der Welt

Vortrag Dr. Christian Alexander Belabed (OeNB) zu „Ist die Krise vorbei? Die wirtschaftliche Lage im Euroraum und der Welt“

 

Dr. Christian Alexander Belabed, Referent in der Abteilung für die Analyse wirtschaftlicher Entwicklungen im Ausland in der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) trug im März 2018 zur Lage der Wirtschaft im Euroraum und der Welt vor.

Zuvor erzählte er von seinem beruflichen Werdegang und welche Aufgaben die OeNB hat. Die OeNB ist die unabhängige Zentralbank Österreichs und sorgt primär für die mittelfristige Preisstabilität im Euroraum. Die Hauptabteilung "Volkswirtschaft" ist in 3 Abteilungen eingeteilt (VOWA, VOSTA, AUSA). In der AUSA gibt es etwa 20 ÖkonomInnen, die in 2 Gruppen aufgeteilt sind: die Ostgruppe (CESEE) und die Westgruppe (Westeuropa sowie wichtige Länder wie China, Japan und die USA).

Dr. Belabed analysiert die Weltwirtschaft und ist darüber hinaus noch für die USA, China und Brexit verantwortlich. Außerdem erstellt er laufend Berichte und Unterlagen für das OeNB Management, vertritt die OeNB in internationalen Gremien, bearbeitet und koordiniert Stellungnahmen und forscht im Bereich Ungleichheit und deren Auswirkungen auf die Makroökonomie (z.B. globale Ungleichgewichte oder Finanzkrisen), sowie auf das Vertrauen in nationale Regierungen in Osteuropa.

Um uns die Finanzkrise 2008 besser erklären zu können, zeigte uns Herr Dr. Belabed anhand einiger Statistiken die Entwicklung von globalen Ungleichgewichten bis zur Krise und danach. Kurz zusammengefasst sagte er, dass jedem Land, das einen Überschuss in der Handels- oder Leistungsbilanz erwirtschaftet, zwangsweise andere Länder gegenüberstehen müssen, die ein Defizit erwirtschaften. Diese Defizite müssen finanziert werden, unter Umständen über Kredite und andere Formen der Verschuldung. Dies kann die Stabilität der Wirtschaft insgesamt gefährden und am Ende zu Finanzkrisen führen.

Danach warf er einen Blick auf die Zeit nach der Krise 2008: die USA und das Vereinigte Königreich erholten sich schneller als andere Regionen, wie beispielsweise Europa und Japan. In den USA hing dies mit der raschen Reaktion von Geld- und Fiskalpolitik zusammen. Allerdings erhöhte sich auch das Leistungsbilanzdefizit der USA mit dem Rest der Welt.  Gleichzeitig sank der Leistungsbilanzüberschuss in China deutlich, weil dort die Verschuldung angestiegen ist. Beide Entwicklungen stellen die Nachhaltigkeit des gegenwärtigen Aufschwungs der Weltwirtschaft auf die Probe. Die Leistungsbilanz im Euroraum zeigt seit der Krise einen wachsenden Überschuss, am meisten getrieben durch Deutschland, während das Leistungsbilanzdefizit in einigen südeuropäischen Ländern deutlich gesunken ist und teilweise Überschüsse erwirtschaftet werden. Dies hängt allerdings mit der stark gesunkenen Nachfrage (und damit den Importen) in diesen Ländern zusammen und birgt Risiken für die Weltwirtschaft, denn die Überschüsse im Euroraum stehen wieder Defiziten in anderen Regionen gegenüber.

Abschließend beantwortete Herr Dr. Belabed noch Fragen einiger SchülerInnen. Eine davon war, ob es stimmt, dass die Leistungsbilanz der einzelnen Länder im Euroraum ausgeglichen ist. Herr Dr. Belabed zeigte uns, dass dies nicht stimmt und es auf Ebene der einzelnen Länder zu sehr gegengleichen Entwicklungen kam und weiterhin kommt. Auf der einen Seite gibt es Länder mit massiven Leistungsbilanzüberschüssen (z.B. Deutschland), auf der anderen Seite Länder mit steigenden Defiziten (z.B. Frankreich). Insgesamt erwirtschaftet der Euroraum einen Überschuss, was jedoch zwangsweise zu einem Defizit irgendwo anders in der Welt führen muss (z.B. USA, UK). Insofern ist die Diskussion über (globale) Ungleichgewichte alles andere als abgeschlossen.

Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Belabed für den interessanten Vortrag und die Zeit, die er sich für uns genommen hat.

 

 

Vortrag: Steueroasen – Panama Papers

Am Mittwoch, den 21. März 2018, fand ein CCC-Vortrag zum Thema „Steueroasen” statt. Zu Besuch hatten wir Herrn Dr. Gerhard Zahler-Treiber, den Sprecher für das Thema "Steuergerechtigkeit" von ATTAC Österreich, der uns dieses Thema etwas näher brachte.

Zu Beginn stellte sich Herr Dr. Zahler-Treiber erst einmal vor und gab uns einen Überblick über seinen beruflichen Werdegang. Anschließend erzählte er Allgemeines über Steuern und ihre Funktionen: „Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle des Staates und finanzieren öffentliche Leistungen, wie Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten.”

Sie können

  • Finanzierungen öffentlicher Leistungen sicherstellen,
  • einen Beitrag zur Umverteilung leisten,
  • aber nicht Verteilungsgerechtigkeit sichern.


Daraufhin wurden wir über Steueroasen informiert: In allen Staaten werden Steuern „bezahlt”, doch es gibt sogenannte Off-shore Zentren, wo keine oder niedrige Steuern verlangt werden. Viele Unternehmen verlegen somit ihren Sitz in diese Staaten. Jährlich gehen dadurch 1 bis 1,6 Billionen US-Dollar verloren.

Des Weiteren beschrieb das Vorstandsmitglied von ATTAC, wer von Steueroasen profitiert und wer benachteiligt wird. Die Profiteure sind die Steuerbetrüger und Unternehmen, die Steuertricks nützen. Zu den Benachteiligten gehören Entwicklungsländer, keine Steuertricks nutzende Unternehmen und vor allem Bürger aufgrund der sinkenden Einnahmen der Staaten.  

Anhand von Beispielen wie Virgin Island (Karibik) und Jersey (Kanalinsel) schilderte Dr. Zahler Treiber die Situation in den Off-shore Zentren.

Als nächstes wurde die Rolle Österreichs angesprochen. Zwar ist dieses Land keine Steueroase, aber es unterstützt die Steuervermeidung der globalen Eliten, indem es

  • das Kapital entlastet,
  • die Vermögenssteuern weitgehend abgeschafft,
  • das Bankgeheimnis nur auf Druck gelockert,
  • die Erfüllung der EU-Zinsrichtlinie lange Zeit geweigert hat.


Zu guter Letzt wurde beschrieben, wie Steueroasen trockengelegt werden können: Dies geschieht durch die Einführung der Meldepflicht von Vermögens- und Einkommensdaten bei den Finanzämtern im Herkunftsland. Außerdem muss das Bankgeheimnis gelockert werden, wodurch Steuerhinterziehung und Geldwäsche erschwert werden.

Wir danken Herrn Dr. Gerhard Zahler-Treiber für den informativen Vortrag und die Zeit, die er sich für uns genommen hat!

Für die 7D: Eda Ibil und Zeynep Koc

 

 

Vortrag: Justiz

Am Mittwoch, den 26. April 2018, fand ein CCC Vortrag zum Thema “Justiz” statt. Zu Besuch hatten wir einen Richter des Bezirksgerichtes Favoriten, Herrn Doktor Schrott, der uns das Thema näherbrachte.

 

Zunächst stellte er uns anhand einer Grafik vor, wie ein Rechtsstaat aufgebaut ist und welche drei Säulen den Rechtsstaat ausmachen. Die erste Säule ist die Gesetzgebung. Als nächstes folgt die Verwaltung, die durch den Nationalrat kontrolliert wird. Die letzte und dritte Säule ist die Gerichtsbarkeit. Nach dieser kurzen Einleitung erläuterte er uns, dass die Justiz aus vielen weiteren Unterteilungen besteht. Er erwähnte auch einige dieser Unterteilungen:

 

  • das Bundesministerium für Justiz
  • Zivilgerichte
  • Strafgerichte
  • Staatsanwaltschaften
  • Justizanstalten
  • uvm.

 

Des Weiteren erklärte er uns, dass man einem Richter keine Weisung geben kann und dass diese Weisungsfreiheit abgesichert werden muss. Außerdem machte er uns klar, dass man, um mit dem Gericht in Kontakt zu kommen, keine Straftat begehen muss. Auch Klagen, Erbschaften, familiäre Probleme, Adoptionen, Sachwalterschaften, Grundbücher, Firmenbücher, Schulden und Streitigkeiten sorgen für eine, wie Doktor Schrott sagen würde, “Bekanntschaft mit dem Gericht”.

 

Zusätzlich brachte er uns die Prinzipien der österreichischen Gerichtsbarkeit näher, die wie folgt lauten:

  • Das Recht auf eine/n gesetzlichen Richter/in
  • Richter/in ist weisungsfrei, unversetzbar und unabsetzbar
  • Rechtsmittel an übergeordnetes Gericht (grundsätzlich) möglich
  • Mitwirkung des Volkes (Laienrichter/innen)
  • Faires Verfahren (europäische Menschenrechtskonvention)

 

Außerdem verdeutlichte er uns, auf welchen Prinzipien ein faires Verfahren beruht. Essentiell für ein faires Verfahren ist, dass das Gericht unabhängig ist und auf Gesetzen beruht, dass jede Partei in einem Verfahren das Recht hat sich zu äußern und rechtmäßig vertreten wird, dass das Verfahren öffentlich abläuft und dass es in einer angemessenen Zeit ablaufen muss.

 

Zu guter Letzt erklärte uns Dr. Schrott den Ablauf einer mündlichen Verhandlung. Diese besteht aus den Merkmalen “Vorbringen”, “Erörtern” und “Beweisaufnahme”. Zur Beweisaufnahme zählen Zeugen, Parteienvernehmungen, Urkunden, Sachverständige und Lokalaugenscheine.

 

Wir danken Herr Doktor Schrott für seine Zeit und dass er die komplizierten Informationen für uns verständlich vermittelt hat.

Für die 7D: Arlinda Tafa und Ksenia Miletic

 

 

Europa DIALOG mit Manfred Perterer

Am Mittwoch, den 18. Jänner 2018 besuchten wir, die 7D, das Haus der Europäischen Union in der Wipplingerstraße. Wir hatten die Möglichkeit an einem Dialog zwischen Manfred Perterer, dem Chefredakteur der Salzburger Nachrichten (Gast), und Benedikt Weingartner (Moderator) teilzunehmen. Der Schwerpunkt des Gesprächs bestand darin, die Rolle der Europäischen Union in unserem Leben abzuklären.

Als Einstieg des Dialogs diente ein kurzes Video, das „Ready for Europe?“ hieß und Aufnahmen der schönsten Landschaftsbilder, der atemberaubendsten Kunstwerke und Architekturbauten Europas enthielt. Im Anschluss an das Video folgte ein weiteres, welches SchülerInnen einer AHS während einer Projektarbeit zeigte, bei der es darum ging, dass die Jugend Österreichs mangelhaft über den Bereich „Europäische Union“ informiert ist

Nach dem Einstieg wurden vom Moderator einige Fragen an das Publikum gestellt. Es ging um die Frage wie gut sich die SchülerInnen über die europäische Union informiert fühlten. Die folgende Frage war an den Chefredakteur Perterer gestellt: „Ist die Europäische Union noch zu retten?“ Seine Antwort lautete, dass sie zwar Krisen erlebt und nie gut genug sei, aber sie müsse nicht gerettet, sondern verbessert und gefestigt werden.

Daraufhin warf Herr Weingartner die Frage auf, warum wir die Europäische Union bräuchten. Aus dem Publikum kamen Antworten wie …

  1. „Menschenrechte“
  2. „Erasmus“
  3. „bessere Zusammenarbeit der Länder“
  4. „die 4 Grundfreiheiten: freier Personen-, Dienstleistungs-, Kapital- und Warenverkehr“

Eine weitere Frage war „Welche Rollen haben die Nationalstaaten in der EU? Welche 28 Mitgliedstaaten haben das Sagen?“ -Prinzipiell hat jedes Land das gleiche Mitspracherecht, dennoch bekommen größere Länder wie Deutschland und Frankreich mehr Bedeutung zugesprochen.

Das nächste Thema, das angesprochen wurde, war die Gesetzgebung: Sie erfolgt durch das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und den Rat der Europäischen Union. Die Europäische Kommission legt einen Gesetzesentwurf vor, mit dem das Europäische Parlament und der Rat einverstanden sein müssen. Das Europäische Parlament und der Rat beschließen gemeinsam über einen Vorschlag. Den Europäischen Rat bilden die Regierungschefs der Mitgliedstaaten, wie Macron, Merkel, Kurz usw. Das Europäische Parlament wird alle 5 Jahre neu gewählt.

Zu guter Letzt präsentierte Herr Weingartner das sogenannte „Weißbuch über die Zukunft Europas“, verfasst von dem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und beschrieb die einzelnen Zukunftsmodelle:

  1. Szenario: „Weiter so wie bisher“
  2. Szenario: „Schwerpunkt Binnenmarkt“
  3. Szenario: „Wer mehr will, tut mehr“
  4. Szenario: „Weniger, aber effizienter“
  5. Szenario: „Viel mehr gemeinsames Handeln“

Wir danken den Vertretern des Hauses der Europäischen Union für den herzlichen Empfang und die spannende Diskussion!

Für die 7D: Eda Ibil

Abendführung im Tiergarten Schönbrunn

 

Am 25.05 fand unser CCC Ausflug in den Tiergarten Schönbrunn statt. Das Besondere daran war, dass wir keine normale Führung hatten, nein, wir hatten eine Abendführung durch den Zoo, um zu sehen, wie die Tiere abends reagieren.

 

Beim Eingang lernten wir unseren Führer Thomas Schobesberger kennen. Dann ging die Führung auch schon los. Zu aller erst erklärte Thomas, dass die Entstehung des Zoos auf den Ehemann Maria Theresias, Franz Stephan von Lothringen zurückging. Der Bereich an dem die Führung nun startete, war früher für die Futterlieferungen gedacht. Heute wird das Futter dort gelagert, um dann in der sich dort befindenden Futterküche verarbeitet zu werden.

 

Als wir an der Futterküche vorbei waren, kamen wir auch schon zu den ersten Tieren. Wir kamen zu dem Gibbon und Katta Gehege. Die Gibbons waren leider schon am Schlafen, also konnten wir nur eines der schlafenden Tiere und das Gehege bestaunen, das mit vielen Beschäftigungsobjekten ausgestattet ist, damit den Affen auch ja nicht langweilig wird.

 

Die Kattas waren zu dieser Zeit noch weitaus aktiver als die Gibbons. Wir konnten sie immer noch in der Außenanlage beobachten. Unser Führer erklärte uns, dass „Kattas“ eigentlich die Übergattung sei, und um genau zu sein, müsste man Lemuren zu diesen Tieren sagen. Erkennungszeichen der Affen ist der lange gestreifte Schwanz, der zum Ausbalancieren, zur Ortsfindung oder für sogenannte Stinkkämpfe genutzt wird. Bei diesen schmieren die Lemuren ihre Schwänze mit Sekret der Stinkdrüsen ein, die sich an ihren Handflächen befinden, womit sie sich gegenseitig den Gestank zu fächern bis einer aufgibt. Eines der Highlights war, dass die Kattas gerade Nachwuchs hatten. 5 kleine Katta Babys sorgten in der ganzen Klasse für helle Aufregung.

 

Danach ging es weiter. Nach kurzen Abstechern bei den Nyalas, einer Antilopenart, den Sträußen und den Mhorgazellen waren wir bei den Flamingos, die uns laut willkommen hießen. Ich vermutete, dass gerade Paarungszeit sei und sie deswegen so schrien, aber genau konnte mir das Thomas auch nicht sagen. Was er uns aber sagen konnte, war, warum Flamingos immer auf einem Bein stehen und wie es zu ihrer Färbung kommt. Dass mit dem auf einem Bein stehen ist eigentlich ganz einfach. Es dient den Vögeln zur Entspannung. Doch das mit der pinken Färbung ist etwas komplizierter. In freier Natur würden die Flamingos bestimmte Krebse fressen, die diese Pigmente abgeben und im Körper gespeichert werden. In Gefangenschaft ist das etwas anders. Hier werden die Farbstoffe den Vögeln extra unter das Futter gemischt damit es zur schönen pinken Färbung kommt.

 

Die nächsten Tiere waren einerseits die Zebras, bei denen wir erfuhren, dass sie sich an ihrer Musterung erkennen können, und den Elenantilopen, die als die größte Antilopenart zählt.

 

Endlich kamen wir zum wahrscheinlich größten Highlight dieser Führung und auf das sich die Klasse am meisten gefreut hatte, den Raubkatzen. Als erstes kamen wir zum schnellsten Landsäugetier auf der Erde, den Geparden. Thomas erzählte uns, dass es für sie nicht mehr möglich ist ordentlich zu klettern, da sie ihre Krallen nicht einziehen können und sie sich deshalb abnutzen.

 

Nach einem kurzen Abstecher beim gerade in Renovierung befindlichen Flusspferdgehege, ging es zu den Löwen. Wir hatten wirklich Glück, denn die meisten der Raubkatzen hielten gerade ihre Abendruhe genau vor dem Glas, wo wir sie sehr gut betrachten konnten. Thomas erklärte uns, dass es sehr wichtig sei, Löwen in Gefangenschaft zu kastrieren, da sie sich sonst zu rasant vermehren würden. Den Löwen aber die Möglichkeit zu nehmen sich zu paaren, sei wirklich schade, da es ja in freier Wildbahn immer weniger von ihnen gibt. Außerdem sei es sehr wichtig mehrere Futterplätze auszulegen, damit es unter den Tieren zu keinen Streitigkeiten kommt, da das Männchen sich beim Futter immer behauptet. Bei der Fütterung werden die Löwen immer vorher von den Pflegern getrennt, damit es ja zu keinen Unfällen kommt.

 

Das nächste war das Tigergehege. Leider war vor nicht allzu langer Zeit das Tigermännchen gestorben, weswegen wir nur mehr das Weibchen beim Schlafen bestaunen konnten. Bei den Tigern kam es auch zu einem Zuchtstopp innerhalb Österreichs, da sich die Gene des verstorbenen Männchens zu sehr verbreitet hatten und man wollte Inzuchten vermeiden. Was man allgemein zu Tigern sagen kann: Sie können aus dem Stand 3 Meter hoch und 6 Meter weit springen und sind die größten aller Raubkatzen und gleichzeitig mit den Löwen auch die erfolgreichsten was das Jagen angeht.

 

Um die Raubkatzen komplett zu machen, führte uns Thomas nun auch zum Leopardengehege. Dort gab es zwar auch Nachwuchs, diesen bekamen wir aber leider nicht zu Gesicht. Trotzdem war es schön die seltenste Katzenart, um genauer zu sein, den Amurleoparden, von so nah zu sehen.

 

Als Abschluss der Führung zeigte uns Thomas noch das Robbengehege und zeigte uns ein Blickloch von wo aus wir den Pinguinnachwuchs sehen konnten. Bei den Robben wurden in letzter Zeit 5 neue Tiere angeschafft. Thomas erklärte uns, dass sie wie Delfine oder Wale nur in einen Halbschlaf fallen. Das bedeutet, dass eine Hälfte des Gehirns auf Standby läuft, während die andere aktiv bleibt. Wir hatten sogar das Glück diesen Zustand live zu sehen, da der „Kommandant“ (Anführer der Robben) gerade am Schlafen war. Es war auch überraschend zu hören, dass eine Robbe ein Gewicht von 400 kg erreichen kann.

 

Abschließend betrachteten wir die Pinguinküken von einem Fenster aus. Da die Pinguin Babys noch nicht schwimmen können, werden sie aus Sicherheitsgründen von den Erwachsenen getrennt, sodass es nicht passieren kann, dass eines ertrinkt.

 

Danach endete unsere Führung und wir gingen zurück zum Eingang. Abschließend kann man sagen, dass es eine sehr interessante Führung war. Es war schön zu sehen, was die Tiere zu einer anderen Zeit machen, als tagsüber, wenn viele Menschen sie bestaunen. Außerdem kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass ich viel Neues gelernt habe, wie z.B., dass Kattas Stinkekämpfe ausführen, oder dass Geparden ihre Krallen nicht einfahren können. Meine Mitschülerinnen und Mitschüler stimmten mir bei, dass die Abendführung eine tolle Erfahrung war. Deshalb erlaube ich mir zu sagen, dass ich dieses Ziel allen nächsten CCC Klassen nur weiterempfehlen kann.

 

Für die 7D Oliver Krankl