Physik – Biologie Projekt der Klasse 5C im Schuljahr 2018

Im März 2018 begannen die Überlegungen zur Themenfindung eines naturwissenschaftlichen Projekts der Klasse 5C. Nach der Gruppenfindung begann die Suche nach einem, von allen Gruppenmitgliedern als interessant befundenem, Thema. Nach der Sondierungsphase standen sehr schnell die folgenden Interessengebiete fest:

  • Farben in der Natur
  • Bionik
  • Künstliche Intelligenz
  • Voraussetzung für Leben auf Planeten

Für die Ausarbeitung der Inhalte wurde an speziellen Projekttagen und in den Physik- bzw.  Biologiestunden gearbeitet. Neben der Recherche im Internet wurde auch auf die umfangreiche Literatur der Schulbibliothek zurückgegriffen.

Die Projektpräsentation fand am 4. Juni 2018 statt. Eltern, Geschwister, Freunde und Klassenlehrer sahen sehr informative Präsentationen, deren Inhalte z. T. auch mit praktischen Versuchen näher gebracht wurden.

Die gemachten Erfahrungen bei der Arbeit am Projekt stärkte die Klassengemeinschaft, Wissen wurde selbst erarbeitet und weitergegeben. Vor allem ganz wichtig: „Es machte allen Spaß!“

Verfasst von: Mehmet C., Yuewei L., Marijana N. 5C
Fotos: Mag. Veronika Walenta Draxler

 

  Bild 1: Eröffnung der Präsentation durch den Klassenvorstand Mag. Katharina Pleskac
  Bilder 2-4: Präsentationen der Gruppen

 

 

Demokratie – einfach erklärt!?

Bezirkspolitik – kann man das essen?

Die Ökos-Klasse 5d 2016/17 hat unter der Betreuung von Hermine Steinbach-Buchinger (Vertreterin der Agenda Favoriten) das Thema Bezirkspolitik erforscht und ein Plakat zur Erklärung „Wie funktioniert Bezirkspolitik?“ erstellt. Dieses ist mittlerweile vom Stadtschulrat Wien für den Gebrauch im Unterricht approbiert und der Druck für Schulen und Altersheime im 10. Bezirk von der Bezirksvertretung finanziert.

Mit folgendem Link erfährst du mehr:

https://www.agendafavoriten.at/projekte-detail/bezirkspolitik-kann-man-das-essen.html

Artikel vom März 2017

 

Demokratie – wer braucht das?

Die Fortsetzung 2017/18 war die Auseinandersetzung der 6d Ökos-Klasse mit dem Demokratiebegriff an sich und die Ergebnisse mit Hilfe von Hermine Steinbach-Buchinger und Adnan Popovic vom Medienzentrum wienXtra in einem Animationsfilm präsentiert. Premiere feierten wir im Rahmen der Veranstaltung Projektwerkstatt: Agenda Favoriten gestern – heute – morgen am 1. 2. 2018 in der Bezirksvertretung Favoriten mit unserer Frau Direktor Karina Heerstraß, dem neuen Bezirksvertreter Marcus Franz, Stadtschulratspräsidenten Heinrich Himmer u.v.a.m.

Folgende Links führen dich zum Film:

youtube.com/watch?v=Vsb3ApzjkaQ

https://www.agendafavoriten.at/projekte-detail/jugend-und-demokratie.html

 

Text: Gabriele Eipeldauer

  

 

Berlin

Berlin – eine Stadt für jeden

Unsere Klasse, die 7A, besuchte im Rahmen des Com-Unterrichts  vom 03.04.2018 bis zum 06.04.2018 die Stadt Berlin, um die nötigen Informationen für das Projekt  „Plan B“ zu sammeln. Dafür wurde die Klasse auf sechs verschiedene Gruppen aufgeteilt, die sich mit unterschiedlichen Themenbereichen beschäftigten:

  • Literatur

Diese Gruppe befasste sich mit berühmten deutschen Autoren und besuchte zahlreiche historische Attraktionen, wie zum Beispiel das Berliner Ensemble.

  • Freizeit und Essen

Während des Aufenthalts in Berlin suchte diese Gruppe etwaige Restaurants auf und fand auch attraktive Freizeitaktivitäten in der Stadt.

  • Hotspots

Berühmte Plätze sowie Highlights, wie der Alexanderplatz, wurden von diesen Schülern unter die Lupe genommen.

  • Fotografie

Die Hauptaufgabe dieses Teams war es, jeden Blickfang festzuhalten und aus diesen ein Fotoalbum zu erstellen.

  • Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten historischen  Attraktionen wurden von diesen Schülern aufgesucht und fotografiert.

  • Geschichte

Um die Geschichte Berlins besser kennenzulernen, suchte sich diese Gruppe etwaige Informationen aus dem Internet aus und informierte sich zusätzlich an Ort und Stelle. 

 

In den ersten beiden Tagen  hatte die ganze Klasse zwei Führungen, bei welchen uns die wichtigsten Plätze Berlins gezeigt und nähergebracht wurden. Die wohl unvergesslichsten Momente in Berlin waren  die Besichtigung des Brandenburger Tores, das Berliner Ensemble und zuletzt noch die Mauerführung.

 

Am 02.05.2018 wurde das Projekt schließlich unseren Mitschülern/-innen der Oberstufe präsentiert.

 

Theaterbesuch „Die Weiße Rose“

Theaterbesuch „Die Weiße Rose“ im Theater im Zentrum, 5b, 6a, 7b

 Ausgewählte Stellungnahmen von Schülerinnen der 6a zu Fragestellungen zum Stück  im Rahmen eines Dialogischen Schreibens:

„Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben“, erklärt Sophie Scholl ihrem Verlobten Fritz Hartnagel. Was meint sie damit? Wie würdest du ihren Charakter beschreiben?

Man sollte einen „harten Geist“ haben, um sich nicht von den falschen Personen ins Gewissen reden zu lassen. Das „weiche Herz“ verhilft einem dabei zu verstehen, warum dieses oder jenes „falsch“ oder unmoralisch ist und warum man sich von genau jener Person nicht beeinflussen lassen sollte. Sophie Scholl: mutig, optimistisch, heldenhaft. (Haya)

 

„Du bist für viele Jungs ein Vorbild“, sagt der SA-mann am Beginn zu Hans. Welche Eigenschaften sind es, die Hans zu einem Vorbild machen? Verändert sich das im Laufe des Stückes?

Er ist stark, diszipliniert, talentiert, klug und befolgt Befehle - sehr gute Eigenschaften für einen Soldaten. Solche Menschen waren natürlich Vorbilder für die HJ. Doch im Laufe der Zeit benutzte er diese Eigenschaften zu Gunsten des Allgemeinwohls und der Befreiung des Volkes. (Pati)

 

Hans und Sophie sind zunächst von der HJ und der „neuen Zeit“, die der politische Umschwung verspricht, Begeistert. „Eine, in der wir uns nicht mehr kleinmachen lassen von anderen Ländern. In der wir uns auf unsere Tugenden besinnen und zur wahren Größe zurückfinden.“ Inwiefern ist die aufflammende Begeisterung der Jugend für die HJ nachvollziehen?

Die HJ bietet sehr viele Aktivitäten für junge Leute an. Man lernt Freunde kennen und unternimmt viel gemeinsam. Man kann sich über Themen austauschen und einander besser kennen lernen. Die HJ gibt auch Kraft, weil man eine Gemeinschaft ist. (Eva)

 

„Wenn die Existenz der Menschen bedroht ist und sie für sich keine Zukunft sehen, dann hören sie leicht auf Versprechungen, ohne zu fragen wer sie macht“, kritisiert Robert Scholl, der Vater von Sophie und Hans. Erläutere seine Aussage! Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen ihm und seinen Kindern im Laufe des Stückes?

Wenn Menschen verzweifelt sind, geben ihnen Versprechungen, egal von wem und egal, welche Partei gerade an der Macht ist, Hoffnung. Dadurch werden sie zu leichter Beute für nationalsozialistische Ideen. Die Beziehung verbessert sich, da die Kinder im Laufe der Zeit dieselbe politische Meinung vertreten wie ihr Vater. (Chiara D.)

 

„Das ist sinnlos ... immer diese Appelle, diese Märsche, das Fahnenhissen. Lauter künstliche Aktivitäten, die einen nur abhalten sollen“, kritisiert Sophie kurze Zeit später die HJ. „Abhalten? Wovon?“, fragt ihre Freundin Susanne. Wovon sollen die jungen Menschen in der NS-Diktatur abgehalten werden? Mit welchem Ziel?

Diese Aktivitäten sind gewissermaßen eine reine Beschäftigungstherapie, um die Bevölkerung davon abzuhalten, das politische System in Frage zu stellen oder gar zu kritisieren. (Anna)

 

„Nach meiner Auffassung wird die geistige Freiheit des Menschen in einer Weise eingeschränkt, die meinem inneren Wesen widerspricht.“ Was meint Sophie damit? Was versteht sie unter dem Begriff „Freiheit“? Was verstehst du heute darunter?

Sie muss ihren Gedanken widersprechen. Sie wird auf eine Art und Weise gezwungen, so zu leben, wie sie es nicht möchte.

Freiheit: wenn ein Mensch von keinem abhängig ist und glauben, machen kann, was er will. Man fühlt sich nicht gefangen, kontrolliert und man muss keine Angst haben, seine Meinung zu äußern. (Belma)

 

„Wenn jeder nur eine Meinung hat gegen dieses System, aber nicht handelt, so macht er sich schuldig“, meint Sophie. Gibst du ihr Recht?

Wenn man ein Verbrechen sieht, egal welcher Art, und man nicht handelt, obwohl man eine Person so retten hätte können, dann macht man sich auf gewisse Art und Weise schuldig - aber eher in Bezug auf sein eigenes Gewissen und die Zivilcourage. Aber in den NS-Zeiten gab es wirklich schlechte Aussichten, irgendetwas verändern zu können, und es gab auch ein großes Risiko aufzufliegen. Deswegen war das Feige sein vollkommen berechtigt. (Pati)

 

„Aber wir haben doch eine Verantwortung!“ bemerkt Hans. „Ja, die haben wir: Ich habe eine Frau und zwei Kinder - für die bin ich verantwortlich“, entgegnet Professor Huber. Kannst du nachvollziehen, warum der Professor zunächst zögert, der „Weißen Rosen“ beizutreten?

Ja, natürlich! Er könnte nicht nur sich selbst, sondern seine eigenen Kinder in Gefahr bringen, die noch ihr ganzes Leben vor sich gehabt hätten. Es starben auch viele jüdische Kinder zu der Zeit, aber wenn es die eigenen Kinder treffen könnte … oder einfach der Gedanke, dass sie ohne Vater aufwachsen würden. Sein Zögern war eine vollkommen natürliche Reaktion. Man muss ja auch bedenken, dass seine Frau krank war und sie sich nicht einmal um sich selber kümmern konnte. (Vivien)

 

„So ein herrlicher, sonniger Tag, und ich muss gehen. Aber wie viele müssen heutzutage auf dem Schlachtfeld sterben ... was liegt an meinem Tod, wenn durch unser Handeln Tausende von Menschen aufgerüttelt und geweckt werden.“ Wenn du auf das heutige Europa blickst, haben sich Sophies Hoffnungen erfüllt? Welche Aspekte an unserer Gesellschaft entsprechen den Vorstellungen der Freiheitskämpferin?

In Bezug auf Europa haben sich Sophies Hoffnungen erfüllt, da es keinen Krieg gibt, die Menschenrechte eingehalten werden, und es in den meisten Ländern Demokratie gibt. Z.B. die Meinungsfreiheit ist ein Aspekt, der der Vorstellung der Freiheitskämpferin entspricht. (Martha)

 

Ägyptische Sammlung, 2f

 Die 2f in der „Ägyptischen Sammlung des Kunsthistorischen Museum“

 

Am Faschingsdienstag, den 13 Februar 2018 unternahmen Mag. Suschnig und Mag. Drack mit den Schülern und Schülerinnen der Klasse 2f einen Lehrausgang in die Ägyptische Sammlung des Kunsthistorischen Museum Wien.

Dafür versammelten wir uns am Anfang der ersten Stunde in der Aula, bevor wir uns schließlich auf den Weg zur U1 bis zur Station Karlsplatz/Oper machten.

Den Weg von der Oper zum Kunsthistorischen Museum die Ringstraße entlang legten wir zu Fuß zurück. Dabei versuchten wir die verschiedenen Ringstraßenbauten, die Staatsoper, die Akademie der Bildenden Künste, den Volksgarten mit Palmenhaus, die Nationalbibliothek … zu identifizieren.

Das Maria-Theresia-Denkmal entlockte den SchülerInnen „Wegen ihr gehen wir in die Schule!“ Bevor das Museum endlich aufsperrte betrachteten wir draußen noch das von Gottfried Semper nach einem Entwurf von Carl von Hasenauer errichteten Gebäude.

Im Inneren wurden wir bereits von zwei Kunstvermittlerinnen erwartet und freundlich in Empfang genommen. Aufgeteilt in eine reine Mädchen- und eine reine Burschengruppe begann unsere Führung gleich im ersten Raum. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die frei, nicht hinter Glas, stehenden Ausstellungsobjekte – von denen die Ältesten ca. 5000 Jahre und die Jüngsten so um die 2000 Jahre alt sind, nicht angefasst werden dürfen. Infolge dunkler Verfärbungen durch die Übertragung der Feuchtigkeit der Hände mussten schließlich die zur Eröffnung des Museums von der ägyptischen Regierung geschenkten monolithischen Säulen, die in der Ägyptischen Sammlung ihren eigentlichen Zweck, nämlich tragende Funktion zu übernehmen, erfüllen, bereits einmal restauriert werden.

Als nächstes widmeten wir uns den Mumien. Die Frage, was Mumien seien, beantwortete eine  Schülerin  mit  „Tote“,  was  schließlich  zur  Diskussion  führte,  warum  sie  ausgestellt

werden. Die Kunstvermittlerin erklärte, dass von insgesamt 20 Mumien im Besitz des Kunsthistorischen Museums nur drei ausgestellt würden. Aus Gründen der Pietät werden auch nicht wie in anderen Ländern Mumien ausgewickelt oder aufgeschnitten präsentiert. So wird auch eine vermutlich bei der Geburt verstorbene und mit ihren auf Brust und Bauch gelegten Zwillingen mumifizierte Frau, nicht ausgestellt. Die Vorstellung, dass beim Mumifizierungsprozess die Eingeweide mit bloßen Händen ohne Handschuhe oder sonstige Hilfsmitteln entnommen wurden, rief bei den SchülerInnen kein Ekelgefühl hervor.

Beim Betrachten des Sarkophags des Priesters Nes-Schu-Tefnut (um 300 v.Chr.) wurde uns erklärt, dass es sich bei Nephtys um eine von vier Schutzgöttinnen handelt, die alle mit einer Feder dargestellt wurden. Die Frage wie man den Begriff schreibt führte bei der Kunstvermittlerin zur Aussage „Achso, ihr schreibt mit euren Smartphones mit!“ Die Schülerinnen ergänzten ihre am Smartphone verfassten Mitschriften sofort mit Fotos der Ausstellungsobjekte und nutzten es auch für gezielte Rechercheaufträge, die sie von der Kunstvermittlerin in Folge der weiteren Führung erhielten.

Nach einem kurzen Exkurs zur Bedeutung einzelner Hieroglyphen, wie der Ente, lernten die SchülerInnen die Bedeutung der Masken für die Toten, die darin bestand, dass die Seelen zum richtigen – ihren und keinen anderen mumifizierten Körper- zurückfanden. Wir erfuhren, dass es bei den ägyptischen Göttern um den Symbolgehalt geht, der in einem Zusammenhang damit steht, dass die Menschen, wie heute zum Beispiel ISIS-Anhänger dachten, dass man sich kein Abbild Gottes machen dürfe.

Im zweiten Raum betrachteten wir ein Modell der Pyramiden von Gizeh bzw. Giza. Wir hörten, dass die mittlere der drei Pyramiden fälschlicherweise manchmal als Größte angenommen werde, weil sie etwas höher steht. Die tatsächlich Größte ist allerdings die Cheops-Pyramide. Schließlich sollten die Schülerinnen überlegen, wann ein Pharao mit der Errichtung seiner Pyramide begann und was passierte, wenn er noch vor Fertigstellung dieser verstarb. Sein Nachfolger veranlasste sofort die Bautätigkeit seiner eigenen Pyramide anstatt sich mit der Fertigstellung der Pyramide seines Vorgängers aufzuhalten.

Wir erfuhren, dass die Kammer mit weiteren Hieroglyphen hinter Glas gebracht wurde, weil sich irgendwann Vandalen mit ihren eingeritzten Initialen in der Wand verewigt haben.

Im nächsten Raum erhielten wir Informationen über die Amulette und die Uschebti, die als Diener für die Toten landwirtschaftliche Tätigkeiten verrichteten, da auch im Jenseits, dem Leben nach dem Tod, für Nahrung gesorgt werden müsse und dass es sich bei der Annahme, dass bei den Ägyptern lebende Personen „mitbegraben“ worden wären um einen Irrglauben handle. Je wohlhabender eine Person im Diesseitigen Leben war und umso weniger Arbeit sie hier selbst verrichten musste, desto mehr Uschebti-Figuren nahm sie als Diener mit ins jenseitige Leben. Es konnten schon bis zu 365 – für jeden Tag im Jahr einen - sein.

Trotz zeitlicher Überziehung meinten die SchülerInnen, dass es ruhig noch  länger  hätte dauern können. Draußen aus der Ägyptischen Sammlung befassten wir uns noch kurz mit der Innenarchitektur des KHMs. Frei von Höhenangst ließen wir uns auch die Gelegenheit die Zwickel- und Interkolumnienbilder von Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch über die im Rahmen von „Stairway to Klimt“ errichtete Brücke von der Nähe aus zu betrachten, nicht entgehen. Hier trafen wir auf einen Reporter von Radio Wien, der Leute für seinen Sendebeitrag am gleichen Tag am Nachmittag interviewte. So auch ein paar von uns. Hier konnten die SchülerInnen direkt erleben, wie Beiträge entstehen. Sie lernten dabei leider, dass Wortspenden so zusammengeschnitten werden können, dass sie das genaue Gegenteil von dem Gesagten aussagen, und auch, dass ihnen vorgegeben wurde, was sie ins Mikrophon sagen sollten. Da unsere Namen im ausgestrahlten Beitrag nicht genannt wurden und wir damit nur von Leuten, die uns an unseren Stimmen erkennen, identifizierbar waren, und der Beitrag insgesamt nett war, störten wir uns nicht weiter daran, sondern nahmen es als Lehrbeispiel dafür, dass Radiobeiträge keineswegs immer nur objektiv berichten.

Nach einem Gruppenfoto vor der Statue des Theseus, der gegen den Kentauren kämpft, ging es nach dem Verzehr unserer Jausen gestärkt auf den Weg zurück in die Schule. Die Suche nach einer vergessenen Schülerinnen-Mappe führte letztlich dazu, dass wir erst wieder mit etwas Verspätung in der Schule eintrafen.